
Glueck? kann nicht vermittelt sondern nur erfahren werden.
Die Schmiede Hallein beauftragt KünstlerInnen des Schmiede-Netzwerks (SmithNetwork) mit Projekten zum Thema „Glueck?“. Sie laden das Publikum vor Ort ein, um gemeinsam das Glueck? zu finden.
dokumetation video by Gerald Schober
Das Projekt besteht aus zwei Elementen

Auf dem mobilen Glueck?parcours wird das Publikum in den unterschiedlichsten Gemeinden und Plätzen zum Akteur, kann über den Glueck?parcours schreiten und Glück in mehrfachen Facetten erfahren. Das Publikum wird fotografiert, isoliert und befragt. Das gesammelte Material bildet die Grundlage für das Perner Bluetenfesten. Der Glueck?parcours besteht aus: Roter Teppich – Schwarzes Loch – Evaluation und fand vom 22. - 30.Mai 2008 im Tennengau statt.

Der festliche Abschluss der Aktion, auf der Pernerinsel, mit dem wir noch einmal mit allen Interessierten in Dialog zum Thema „Glueck?“ treten können. Im festlichen Rahmen des Perner Blütenfesten werden die gesammelten Wünsche in Form einer Skulptur präsentiert und abgeholt. Durch das einlösen der Wünsche verschwindet die Skultptur nur um neu zu erstehen. Symbolisch werden die Wünsche durch eine Blume ersetzt, welche in Richtung Schwarzes Meer zu Wasser gelassen werden. Die Blumen bilden eine gemeinschaftliche Erinnerung und Skulptur des Glueck?.
mit freundlicher Unterstützung von Gärtnerei Trap und Herrn und Firma Antosch.
iTTTT: das Glueck? auf Maptales.com
für eine geographische dokumentation

mehr Bilder des Glueck? (slideshow)
by Anne Sophie Wass

Glueck?Ritter on the redcarpet (group shot last day)
left to right: Claudia Rohrmoser, Rüdiger Wassibauer, Paul Estrela (Sub. for Michi Hackl), Barbara Connert, Walter Steinacher, Marcel Schobel, Klaus Mähring, Anne Raveling
more online documenations:
iTTTT: aktuelle infos (blog, geo, bilder) on Maptales.com
herr schobel
Claudia Rohrmoser
iTTTT ist ein Projekt im Rahmen von
Wa(h)re Landschaft 2008: KulturLandSalzburg
initiiert und durchgeführt von der Schmiede Hallein
in Kooperation mit dem SmithNetwork.

Schnittstelle: “Destilliertes Glueck?"
Donnerstag 18. September 2008, 20:00, KunstraumProArte, Schöndorferplatz
video: DAS GLÜCK IST EINE KETTENSÄGE

Schmiede @ Arge: "Glueck?Ritter umrahmen Medienkunst"
Samstag, 18. Oktober 2008
video: WASTING TIME WITH A STRANGER ON A HOLODECK
(only 1/4 to the night)
anne raveling
barbara connert
bluetenfesten
claudia rohrmoser
estrela
glück
glueck
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hallein
herr schobel
klaus mähring
michi hackl
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smith
wahre landschaft
walter steinacher
wassibauer
Vor 18 Jahren träumten Christo und Jeanne-Claude davon, 60 Kilometer des Arkansas River im US-Staat Colorado mit riesigen Stoffplanen zu überspannen. Nach dem Tod Jeanne-Claudes im November stürzte sich Christo alleine in die Realisierung des Monsterprojektes „Over the River“. Eine der größten Hürden steht ihm jetzt bevor: Die Genehmigungen von mehreren politischen Instanzen entscheiden über die Verwirklichung der Installation. Die Aktion findet allerdings nicht überall Anklang. Umweltschützer und Anrainer üben teils heftige Kritik an dem Projekt.
Vor 18 Jahren träumten Christo und Jeanne-Claude davon, 60 Kilometer des Arkansas River im US-Staat Colorado mit riesigen Stoffplanen zu überspannen. Nach dem Tod Jeanne-Claudes im November stürzte sich Christo alleine in die Realisierung des Monsterprojektes „Over the River“. Eine der größten Hürden steht ihm jetzt bevor: Die Genehmigungen von mehreren politischen Instanzen entscheiden über die Verwirklichung der Installation. Die Aktion findet allerdings nicht überall Anklang. Umweltschützer und Anrainer üben teils heftige Kritik an dem Projekt.
Vor 18 Jahren träumten Christo und Jeanne-Claude davon, 60 Kilometer des Arkansas River im US-Staat Colorado mit riesigen Stoffplanen zu überspannen. Nach dem Tod Jeanne-Claudes im November stürzte sich Christo alleine in die Realisierung des Monsterprojektes „Over the River“. Eine der größten Hürden steht ihm jetzt bevor: Die Genehmigungen von mehreren politischen Instanzen entscheiden über die Verwirklichung der Installation. Die Aktion findet allerdings nicht überall Anklang. Umweltschützer und Anrainer üben teils heftige Kritik an dem Projekt.